Heimkapital stärkt Position im Immobilienverrentungsmarkt

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Zusammenfassung

  • Heimkapital hat im Jahr 2025 seine wirtschaftliche Stabilität und Skalierbarkeit durch über 250 Immobilientransaktionen und einem Volumen von 60 Millionen Euro bewiesen.
  • Das Unternehmen verzeichnete einen Gruppenumsatz von über 19 Millionen Euro und eine Nettogewinnmarge von 4,5%, was es zu einem profitablen PropTech-Unternehmen in Deutschland macht.
  • Durch effiziente Prozesse, Risikomanagement und Portfoliostrategie konnte Heimkapital sein verwaltetes Immobilienvermögen auf 700 Millionen Euro steigern.
  • Die Einführung neuer Produkte wie „Grundkapital“ und „HeimMakler“ hat zum Erfolg von Heimkapital beigetragen, indem es sein Angebot erweitert hat.
  • Das Unternehmen plant für 2026, sein Immobilienportfolio beträchtlich zu erweitern, um der anhaltenden Nachfrage nach Liquiditätslösungen für selbstgenutztes Wohneigentum gerecht zu werden.
  • Trotz Herausforderungen im Markt konnte Heimkapital durch stabile Bankpartnerschaften und eine solide Struktur der Ankaufsvehikel erfolgreich agieren.

Heimkapital hat im Jahr 2025 seine wirtschaftliche Stabilität und Skalierbarkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit über 250 erfolgreich abgeschlossenen Immobilien-Transaktionen und einem Transaktionsvolumen von rund 60 Millionen Euro konnte das Münchner Unternehmen sein operatives Geschäft erheblich ausbauen. Seit Gründung im Jahr 2019 wurden insgesamt mehr als 1.400 Transaktionen mit einem Volumen von über 310 Millionen Euro abgeschlossen. Der vorläufige Gruppenumsatz für 2025 lag bei über 19 Millionen Euro, wobei eine Nettogewinnmarge von 4,5% erzielt wurde. Damit gehört Heimkapital zu den wenigen PropTech-Unternehmen in Deutschland, die nachhaltig profitabel arbeiten.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Nettogewinnmarge, die als zentrale Kennzahl zur Beurteilung der nachhaltigen Profitabilität und operativen Effizienz dient. Die positive Entwicklung reflektiert den Fokus auf effiziente Prozesse, konservatives Risikomanagement und eine langfristig ausgerichtete Portfoliostrategie. Heimkapital konnte zudem sein verwaltetes Immobilienvermögen (Assets under Management, AuM) signifikant steigern. Zum Jahresende 2025 belief sich das AuM auf rund 700 Millionen Euro, deutlich über dem Vorjahresniveau.

„Unser Anspruch war es von Anfang an, nicht nur zu wachsen, sondern ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell zu etablieren“, erklärt Dimitrij Miller, Gründer und Geschäftsführer von Heimkapital. „Dass wir 2025 sowohl beim Transaktionsvolumen als auch beim Ergebnis deutlich zugelegt haben, zeigt, dass unser Ansatz auch unter schwierigen Marktbedingungen funktioniert.“

Ein entscheidender Beitrag zur positiven Entwicklung war die Erweiterung des Produktportfolios. Mit der Einführung der Erbbaurechts-Lösung „Grundkapital“ und der digitalen Maklerplattform „HeimMakler“ hat das Unternehmen sein Angebot strategisch erweitert. Beide Produkte wurden erfolgreich am Markt etabliert und ergänzen den Immobilien-Teilverkauf um weitere Optionen zur Kapitalfreisetzung und Vermögensgestaltung.

„Eigentümerinnen und Eigentümer haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse; darauf reagieren wir mit einem breiten, transparenten Lösungsangebot“, erläutert Miller. „Ob Teilverkauf, Grundstücksverkauf oder klassischer Gesamtverkauf: Entscheidend ist, dass die jeweilige Lösung zur persönlichen Situation passt.“

Der Markt für Wohnimmobilien und Immobilienverrentung bleibt herausfordernd, geprägt von verhaltenen Transaktionszahlen und einem anspruchsvollen Refinanzierungsumfeld. Heimkapital konnte diesen Herausforderungen durch stabile Bankpartnerschaften, eine selektive Ankaufsstrategie und eine wirtschaftlich solide Struktur der Ankaufsvehikel erfolgreich begegnen. Für 2026 plant das Unternehmen, sein Immobilienportfolio um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag auszubauen.

„Die Nachfrage nach Lösungen zur Liquiditätsfreisetzung aus selbstgenutztem Wohneigentum ist ungebrochen“, erklärt Miller weiter. „Auch wenn die Refinanzierung anspruchsvoller geworden ist, sehen wir weiterhin großes Interesse und eine hohe Abschlussbereitschaft auf Eigentümerseite.“

Parallel zur unternehmerischen Entwicklung hat sich auch der Markt für Immobilien-Teilverkauf und Verrentungsmodelle weiter professionalisiert. In den letzten Jahren sind neue Anbieter hinzugekommen, während sich andere Marktteilnehmer zurückgezogen haben, was die Dynamik eines jungen Marktes widerspiegelt. Branchenweite Standards in den Bereichen Transparenz, Kostenstruktur und Verbraucherschutz wurden weiterentwickelt, und die rechtliche Stellung von Verbraucherinnen und Verbrauchern hat sich durch klarere Regelungen und ausgewogenere Kostenmodelle verbessert.

„Der Teilverkauf ist heute ein deutlich reiferes Produkt als noch vor einigen Jahren“, so Miller. „Klare Regeln, transparente Kosten und eine saubere rechtliche Ausgestaltung sind die Grundlage für Vertrauen, und genau darauf setzen wir bei Heimkapital.“

Heimkapital ist eine innovative Equity-Release-Plattform mit Sitz in München. Gegründet 2019 von Dimitrij Miller, Julia Miller (geb. Schabert) und Benedikt Wenninger, ist das Hauptprodukt der Immobilien-Teilverkauf, der es Kunden im Alter von 55+ ermöglicht, einen Teil ihrer Immobilie gegen eine Sofortauszahlung zu verkaufen. Diese innovative Lösung setzt bisher gebundenes Kapital frei und schafft finanzielle Flexibilität für Immobilienbesitzer. Mit der Einführung von „GrundKapital“ und „HeimMakler“ hat Heimkapital sein Produktportfolio im Jahr 2025 erheblich erweitert.

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